Beiträge aus dem Schuljahr 2025/26



Einschulungsfeier


Am 16.09.2025 war es soweit: Für viele Kinder begann die Schulzeit – und damit ein neuer Lebensabschnitt!

Die Erstklässlerinnen und Erstklässler trugen stolz ihre bunten Schultüten und kamen mit ihren Eltern in die Turnhalle. Dort wurden sie von der Rektorin, Frau Bschorr, begrüßt. Auch die Klasse 2d hieß die neuen Kinder mit dem Lied „Schön, dass du da bist mit all deinen Farben“ herzlich willkommen. Danach führten die Klassen 2a und 2b das Stück „Wettstreit der Schulsachen“ auf. Die Klassen 2c und 2e trugen das Lied „Der, die, das“ vor. Einige Kinder begleiteten den Song der Sesamstraße auf Instrumenten und tanzten dazu. Nachdem alle gemeinsam das Schullied „Hand in Hand“ sangen, durften die neuen Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen ihr jeweiliges Klassenzimmer kennenlernen.




Zoobesuch der zweiten Klassen

 

Am 20.10.2025 besuchten die zweiten Klassen den Zoo Augsburg. Mit großer Vorfreude auf die verschiedenen Tiere traten wir die Busfahrt an.

Im Zoo angekommen, stärkten wir uns zuerst mit einer Brotzeit. Danach beobachteten wir gespannt viel verschiedene Tiere. Sehr geduldig warteten einige Kinder, ob das Chamäleon seine Farbe ändern würde. Das Gürteltier wollte während unseres Zoobesuchs nicht aus seinem Versteck kommen. Im Löwenhaus waren die Kinder sehr beeindruckt vom majestätischen Umherschreiten der Löwen. Die Kapuzineräffchen, die Giraffen und die Pinguine waren bei den Kindern besonders beliebt. Eichi, das Klassenkuscheltier einer der zweiten Klassen, durfte auch mit in den Zoo fahren und wurde von den Kindern abwechselnd von Gehege zu Gehege getragen. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Es regnete nicht und es war noch nicht zu kalt. Am Ende konnten sich die Kinder noch auf einem der Spielplätze austoben, bevor wir müde und mit vielen tollen Eindrücken wieder mit dem Bus zur Schule fuhren.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Busfahrern sowie bei allen Begleitpersonen für den wunderschönen und erlebnisreichen Ausflug!


Lesetüten für die Erstklässler


Wie schon in den Jahren zuvor stand im Oktober die Lesetütenübergabe an. Frau Eser, Inhaberin der Buchhandlung in Meitingen, füllte auch in diesem Jahr für alle Erstklässler der Grundschule Meitingen eine Tüte, u.a. mit einem Erstlesebuch. Die Lesetüten wurden im vergangenen Schuljahr von den jetzigen Zweitklässlern bunt und kreativ gestaltet. Alle Erstklässler freuten sich riesig und konnten es kaum erwarten, die Lesetüten genauer anzuschauen.
Vielen Dank an Frau Eser für die Übergabe der Lesetüten und die großzügigen Geschenke!


Ein bisschen wie Sankt Martin

 

Am 11.11.2025 feierten wir in der Grundschule Meitingen das Sankt-Martins-Fest. Die Kinder der 2. Jahrgangsstufe besuchten die anderen Klassen. Dort trugen sie das Rollenspiel „Ben und Clara teilen das Licht“ vor:

Ben und Clara sind kurz vor dem Martinsumzug noch bei ihren Großeltern, als in deren Haus der Strom ausfällt, was einige Mitbewohner in eine missliche Lage bringt. Dank des Lichtes ihrer Laternen können die beiden Kinder den verschiedenen Bewohnern des Hauses helfen. Clara und Ben haben ihr Licht geteilt und waren somit ein bisschen wie Sankt Martin.

Passend dazu überreichten die Zweitklässler den anderen Klassen ein liebevoll gestaltetes Tischlicht. Durch das Rollenspiel erfuhren die Kinder, dass man auch mit kleinen Gesten Gutes tun kann. Zum Abschluss sangen wir noch das Lied „Wie Sankt Martin will ich werden“.

Der Elternbeirat hatte für den Martinstag unter dem Motto „Teilen macht reich“ ein reichhaltiges Buffet organisiert. Dort durften sich die Kinder gegen eine kleine Spende ihre Brotzeitdosen füllen. Von Obst- und Gemüsespießen über belegte Brötchen bis hin zu Muffins war eine riesige Auswahl geboten.

Der Erlös in Höhe wird an den Verein Dachskinder e.V. sowie an den bunten Kreis gespendet.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Elternbeirat sowie Eltern der 2. Jahrgangsstufe für die Organisation des Buffets.


Vorlesetag



Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages am 21.11.2025 bekamen die Erstklässler der Grundschule Meitingen besonderen Besuch. Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die Erstklässler den Bürgermeister Herrn Dr. Michael Higl im Rathaus besuchen. Aufgrund der Rathaussanierung bekamen die Schüler nun schon das zweite Jahr in Folge Besuch vom Bürgermeister, mit einer spannenden Geschichte im Gepäck. Krankheitsbedingt wurde Herr Dr. Higl dieses Jahr von Herrn Helfert, dem 3. Bürgermeister, vertreten. Herr Helfert las allen vier 1. Klassen nacheinander das Buch „Der Mondscheindrache“ von Cornelia Funke vor. Die Kinder lauschten gespannt, was passiert, wenn Figuren aus Büchern lebendig werden und welch Abenteuer gemeinsam erlebt werden können. Abschließend erhielt jedes Kind einen Büchereigutschein von Herr Helfert.


Auch in viele andere Klassen kamen am Vorlesetag Mütter, Väter und Lesepaten, um den Schülerinnen und Schülern vorzulesen. So durften die Kinder einer zweiten Klasse zum Beispiel dem Buch „Der größte Schatz der Welt“ oder dem beliebten Kinderbuch „Das NEINhorn“ lauschen. Auch die Geschichten über Larry Lemming oder das lustige Schlossgespenst Zippel hörten die Kinder mit großer Begeisterung.

Wir danken allen Erwachsenen, die sich Zeit genommen haben, um Kindern vorzulesen und ihnen somit Freude am Lesen zu vermitteln.


Der Nikolaus war da!

Am Freitag, den 5. Dezember 2025, herrschte in den ersten Klassen der Grundschule Meitingen Aufregung: Der Nikolaus stattete ihnen einen Besuch ab.

Während des Unterrichts klopfte es an der Tür. Mit seinem Bischofsgewand und dem schweren Sack betrat der Nikolaus das Zimmer, wo er bereits von erwartungsvollen Erstklässlern empfangen wurde.

Der Nikolaus nahm sich viel Zeit für die Kinder. Er schlug sein berühmtes goldenes Buch auf und las daraus vor. Dabei hatte er vor allem viel Lob für die fleißigen Schülerinnen und Schüler. Er wusste genau über die kleinen Erfolge und Fortschritte Bescheid, worüber sich die Kinder sehr freuten.

Als Dankeschön hatten sich die Klassen bestens vorbereitet: Die Kinder sangen Weihnachtslieder und trugen ein extra einstudiertes Gedicht vor.

Natürlich kam der Nikolaus nicht mit leeren Händen. In seinem Sack befanden sich viele kleine Nikolaussäckchen. Diese waren bereits im Vorfeld von den Kindern selbst im WG-Unterricht gestaltet worden.

Die Säckchen waren reich gefüllt, was einer großzügigen Spende des Elternbeirats zu verdanken ist.


18 Päckchen für die Johanniter Weihnachtstrucker


Auch dieses Jahr schnürten alle Klassen der Grundschule Meitingen wieder Päckchen für die Johanniter Weihnachtstrucker. So wurden in jeder Klasse genau nach Packliste Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und kleine Geschenke für Kinder in Süd- und Osteuropa gesammelt. Die Johanniter bringen dann die Pakete direkt zu den Kindern vor Ort.


Ab aufs Eis! Ein spannendes Erlebnis für unsere Erstklässler


Am 8.01.2026 hieß es für die ersten Klassen: „Schuhe binden und ab auf die Eisfläche!“ Alle vier ersten Klassen machten sich gemeinsam auf den Weg zu einem ganz besonderen sportlichen Vormittag.

Voller Vorfreude wanderten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam zur Eisfläche der Nordfeldsiedlung. Dass dieser Ausflug überhaupt möglich war, verdanken wir der Gemeinde, die uns die Eisfläche reserviert hat. Ein besonderer Dank gilt außerdem den engagierten Eltern und Mitarbeitern der Gemeinde, die im Vorfeld mitgeholfen haben, die Fläche zu präparieren und in einen perfekten Zustand zu versetzen.

Damit jedes Kind – egal ob Profi oder Anfänger – auf seine Kosten kam, wurden die Schülerinnen und Schüler ihrem Können entsprechend in drei Gruppen eingeteilt. So konnten die einen in Ruhe ihre ersten Gehversuche auf dem glatten Untergrund wagen, während die Fortgeschrittenen bereits sicher über das Eis flitzten. Zum krönenden Abschluss versuchten sich einige Kinder sogar an Pirouetten und Drehungen.

Ein solches Event erfordert natürlich viel Vorbereitung: Dank des großen Engagements der Eltern und einer großzügigen Spende von Schlittschuhen im letzten Jahr, konnte sichergestellt werden, dass wirklich jedes Kind ein Paar passende Schlittschuhe hatte. Auch vor Ort war die Unterstützung großartig: Viele Eltern waren als helfende Hände dabei, unterstützten beim Anziehen der Schlittschuhe, halfen später beim Ausziehen und stellten heißen Tee bereit.

Für viele unserer Erstklässler war es das erste Mal überhaupt auf dem Eis. Die Kinder konnten so wichtige Bewegungserfahrungen sammeln und lernten die Balance zu halten.

Am Ende des Vormittags waren sich alle einig: Das hat riesigen Spaß gemacht!

Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeinde und allen helfenden Eltern für diesen tollen Vormittag!


Schullandheim der Klasse 3d in Violau



Vom 01.12. bis 05.12. war die Klasse 3d im Schullandheim in Violau. Es war eine spannende und abwechslungsreiche Woche, an die sich alle noch lange gern erinnern werden.


Am Montag kamen wir gut in Violau an, bezogen unsere Zimmer und erkundeten bei einer kleinen Rallye das Haus und die Umgebung. So konnten sich alle schnell zurechtfinden.


Am Dienstag wanderten wir zu einem Bauernhof in der Nähe. Dort lernten die Kinder viel über Kühe, durften die Tiere füttern und streicheln und stellten viele Fragen. Besonders aufregend war die Nachtwanderung mit Taschenlampen und Knicklichtern. Zum Abschluss des Tages grillten wir gemeinsam Marshmallows am Lagerfeuer.


Der Mittwoch führte uns in den Wald, wo die Kinder mit viel Begeisterung Lager bauten. Zurück im Haus entstanden aus Pinienzapfen schöne kleine Weihnachtsbäume. Außerdem wurde es beim gemeinsamen Plätzchenbacken richtig gemütlich und vorweihnachtlich. Am Donnerstag standen Bewegung und Spaß im Mittelpunkt. An verschiedenen Sportstationen konnten sich die Kinder ausprobieren und lernten außerdem einen tollen Freestyle-Tanz. Das Highlight zum Abschluss war unsere Kinderdisco. Wir tanzten zu bester Musik und hatten nochmal richtig Spaß!
Am Freitag hieß es dann Abschied nehmen. Bei einer gemeinsamen Reflexion blickten wir auf die Woche zurück und ehrten die Gewinnerinnen und Gewinner der Zimmerolympiade.
Es war eine rundum gelungene Woche mit vielen schönen Erlebnissen, viel Gemeinschaft und tollen Erinnerungen.


Ausflug zur Feuerwehr


 Alle 3. Klassen besuchten vor Kurzem die örtliche Feuerwehr und erlebten einen spannenden und lehrreichen Vormittag. Die Feuerwehrleute zeigten den Kindern ihr Feuerwehrauto, und sie durften sogar selbst darin Platz nehmen. Auch die Ausrüstung wurde den Kindern genau erklärt und vorgestellt
.Ein echtes Highlight war die große Drehleiter, die eindrucksvoll präsentiert wurde. Sehr beeindruckt waren die Kinder auch von dem Versuch zum Thema Fettbrand. Dabei konnten sie beobachten, was passiert, wenn ein Fettbrand mit Wasser gelöscht wird. Die Explosion und die Stichflamme zeigten anschaulich, wie gefährlich das ist und wie wichtig das richtige Verhalten im Ernstfall ist.

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Ehrenamtlichen, die sich Zeit genommen und den Kindern alles so anschaulich erklärt haben!


Ein Vormittag rund um das strahlende Lächeln: Besuch von Zahnärztin Dr. Mader



„Zähneputzen nicht vergessen!“ – Am 12. Februar 2026 drehte sich bei uns in der Schule alles um die Zahngesundheit. Wir freuten uns sehr, die Zahnärztin Frau Dr. Mader zusammen mit ihrer Arzthelferin wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die den Kindern alles Wissenswerte rund um ihre Zähne erklärte.

Wie ist unser Gebiss eigentlich aufgebaut? Mit anschaulichen Modellen erklärte Frau Dr. Mader den Schülerinnen und Schülern, dass nicht jeder Zahn gleich ist. Die Kinder lernten, welche wichtigen Aufgaben die verschiedenen Zahnarten haben: Während die Schneidezähne wie kleine Meißel die Nahrung abbeißen, sind die Backenzähne zum zermahlen der Nahrung da.

Ein großes Thema war natürlich die richtige Zahnpflege. Gemeinsam wurde besprochen, wie wir unsere Zähne am besten vor Karies schützen können. Dabei ging es nicht nur um die richtige Putztechnik, welche gemeinsam mit Zahnarzthelferin Daniela anschaulich besprochen wurde, sondern auch um unsere Ernährung. Die Kinder waren eifrige Detektive und fanden schnell heraus, welche Lebensmittel „Zahnfreunde“ sind (wie Äpfel oder Karotten) und bei welchen Leckereien man besonders vorsichtig sein muss, da sie viel Zucker enthalten.

Da viele Kinder gerade selbst in dem Wackelzahnalter sind, durfte das Thema Wackelzähne natürlich nicht fehlen. Wie funktioniert das eigentlich, wenn ein Milchzahn ausfällt und der neue, bleibende Zahn darunter schon bereitsteht? Frau Dr. Mader erklärte den Prozess kindgerecht und nahm so manche Unsicherheit vor der „Zahnlücke“.

Um Berührungsängste abzubauen, schilderte die Zahnärztin ganz genau, was bei einer Kontrolluntersuchung in der Praxis passiert. Vom „Zauberspiegel“ bis zum bequemen Behandlungsstuhl – die Kinder lernten, dass ein Besuch beim Zahnarzt wichtig ist und man davor keine Angst haben muss.

Zum Ende des Besuchs gab es für alle Kinder noch eine Überraschung: Frau Dr. Mader überreichte jedem ein kleines Geschenk (Zahnputzbecher, Zahnbürste und Zahnpasta), das natürlich sofort stolz begutachtet wurde.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Dr. Mader und ihrer Mitarbeiterin für den lehrreichen und interessanten Besuch.

 


In der Schreibstube


Die Klasse 4b unternahm im Rahmen der Erlebnispädagogik einen spannenden Ausflug nach Augsburg. Dort nahm die Klasse an einer Führung mit dem Titel „Klösterliche Schreibstube“ teil und tauchte in die Welt der mittelalterlichen Buchherstellung ein.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Bücher im Mittelalter sehr kostbar waren, da Mönche jedes einzelne Exemplar von Hand herstellen und abschreiben mussten. Gemeinsam wurde erkundet, wie man ein Buch ohne Papier herstellen konnte und wozu Materialien wie Gänsefedern, Rinderhörner, Muscheln und Tierhäute benötigt wurden. Außerdem lernten die Kinder, wie kunstvolle Verzierungen ein Buch regelrecht zum Leuchten bringen konnten.

Anhand besonderer Buchschätze wurde deutlich, wie viel Freude es machen kann, ein schönes Buch in Ruhe in die Hand zu nehmen, zu betrachten und darin zu schmökern. Ein besonderes Highlight war der praktische Teil: Die Kinder durften selbst wie die Mönche früher mit Feder und Tinte schreiben und so die alte Schreibkunst ausprobieren.



Waldabenteuer im Klassenzimmer:

Jägerin Sabine zu Besuch in den 1. Klassen


Ein Vormittag voller Naturerlebnisse: Am 3. März 2026 verwandelten sich unsere Klassenzimmer der ersten Jahrgangsstufe in ein kleines Waldrevier. Die Jägerin Sabine war zu Gast und brachte den Kindern die heimische Tierwelt auf ganz besondere Weise näher.

Welche Tiere leben eigentlich direkt vor unserer Haustür? Diese Frage konnte uns die Jägerin Sabine fachmännisch beantworten. Mit viel Herzblut und Fachwissen erzählte sie von den Bewohnern unserer Wälder und Wiesen. Im Mittelpunkt standen dabei bekannte Tiere wie Rehe, Hirsche, Hasen und Füchse, aber auch der fleißige Biber durfte nicht fehlen.

Natur zum Anfassen

Das absolute Highlight des Tages war für die Kinder die „Waldschule zum Anfassen“. Sabine hatte zahlreiche Exponate mitgebracht, die im Unterricht genau unter die Lupe genommen werden durften. Ob das weiche Fell eines Fuchses, die rauen Geweihe der Hirsche oder beeindruckende, aufbereitete Tierköpfe – die Kinder waren sichtlich fasziniert davon, die Natur nicht wie sonst üblich nur auf Bildern zu sehen, sondern sie buchstäblich begreifen zu können.

Ein besonderer Gast: Der Biber

Ein besonderes Highlight war der Biber. Da dieser zu den streng geschützten Tierarten gehört, ist es normalerweise nicht erlaubt, Teile von ihm – wie etwa das Fell – zu besitzen. Doch hier hatten unsere Schülerinnen und Schüler eine exklusive Gelegenheit: Jägerin Sabine ist in ihrem Heimatlandkreis als offizielle Biberberaterin tätig. Aufgrund dieser Funktion besitzt sie eine spezielle Ausnahmegenehmigung, die es ihr erlaubt, Biberfelle und andere Präparate zu Anschauungszwecken zu zeigen. 

Die Kinder lernten so nicht nur viel über die Lebensweise des geschickten Wasserbaumeisters, sondern erfuhren auch, wie wichtig der Artenschutz in unserer Region ist.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Jägerin Sabine für diesen spannenden und lehrreichen Vormittag, der den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!

 


Besuch des Kinos

 

Im Rahmen der Schulkinowoche Bayern besuchten die Kinder der zweiten Jahrgangsstufe im März das Kino in Meitingen. Dort durften sie sich den Film „Pumuckl und das große Missverständnis“ ansehen.

Im Kinofilm wird die Freundschaft von Pumuckl und Schreiner Eder auf eine harte Probe gestellt, als Eder das Angebot erhält, eine Schreinerei am Dorf zu übernehmen. Gespannt haben die Kinder mitgefiebert und waren erleichtert, als Meister Eder gemerkt hat, dass er nach München und zu Pumuckl gehört und als am Ende auch Pumuckl wieder zu seinem Meister Eder zurückgekehrt ist. Die Kinder lernten viel über den bairischen Dialekt, über ländliche Bräuche am Dorf sowie über das Orchester in der Oper und waren darüber hinaus beeindruckt von den Reimen und Wortspielereien des Pumuckl.

Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse schauten den Film „Grüße vom Mars“ an. 


Ostern


Osterkarten für das Johannesheim

In den Wochen vor Ostern wurden in einigen Klassen Osterkarten vor allem für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für das Pflegepersonal des Johannesheim in Meitingen gebastelt. Im Kunst- und Religionsunterricht gestalteten die Kinder mit viel Begeisterung und Hingabe kreative Karten mit Ostergrüßen. Frau Kessler übergab die Karten an das Johannesheim. Vielen Dank dafür!


Ostereierfärben

Die Klassen 1b und 1c färbten in der Woche vor Ostern Ostereier. Vielen Dank an die Eltern für die Eierspenden!


Osterfrühstück

Am letzten Schultag vor den Osterferien gab es in einigen Klassen ein gemeinsames Frühstück. Viele Kinder brachten hierfür zum Beispiel Obst- oder Gemüsespieße, Salat, Brezen oder Häppchen mit. Es wurde ausgiebig gemeinsam gefrühstückt und von Plänen für die bevorstehenden Ferien erzählt. In einer zweiten Klasse hat eine Schülerin eine Oster-Bewegungsgeschichte verfasst und diese mit ihren Klassenkameraden durchgeführt. Viel Freude hatten die Kinder auch beim Ostereiersuchen. 



 Ausflug ins Märchenzelt

Am 15. April 2026 war es für unsere vier ersten Klassen endlich so weit: Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Montessori Kindergarten Meitingen, um dort ein ganz besonderes Erlebnis zu genießen – den Besuch im Märchenzelt.

Schon beim Betreten des Zelts wurden wir von einer ganz außergewöhnlichen Atmosphäre empfangen. Unser Märchenerzähler, Herr Fischer, hieß uns herzlich willkommen und entführte uns mit seinen Worten direkt in eine Welt voller Magie und Abenteuer. In der Mitte des Zelts machten wir ein gemütliches Feuer, über dem später in einem großen Kessel duftender Märchenpunsch vor sich hin köchelte.

Während Herr Fischer die Geschichten erzählte, durften die Kinder auch aktiv werden und beispielsweise den Vogel im Märchen vertonen. Mitten im Märchenzauber gab es eine gemütliche Pause, in der sich alle über den köstlichen, warmen Märchenpunsch freuten.

Die Begeisterung über den Ausflug hielt auch am nächsten Tag noch an: Im Kunstunterricht griffen die Kinder ihre Vorstellungen zum Vogel im Märchen auf und malten wunderschöne Bilder.


Ein herzliches Dankeschön an Herrn Fischer für diesen unvergesslichen Vormittag!


Das Wiesen-Projekt der 1. Klassen

 

Im April und Mai haben sich die 1. Klassen intensiv mit dem Thema Wiese beschäftigt. Gemeinsam erkundeten die Kinder verschiedene Wiesenpflanzen und lernten viele interessante Wiesentiere kennen. Dabei gab es jede Menge zu entdecken und zu staunen.

Ein besonderes Highlight war die Aufzucht von Distelfaltern. Die Kinder beobachteten gespannt, wie die anfangs winzigen Raupen von Tag zu Tag größer wurden, sich häuteten, verpuppten und schließlich als wunderschöne Schmetterlinge schlüpften. Als die Zeit gekommen war, wurden die Distelfalter gemeinsam in die Freiheit entlassen – ein aufregender und schöner Moment für alle.

Zum Abschluss unseres Wiesen-Projektes unternahmen wir einen Ausflug nach Oberschönenfeld. Dort erlebten wir eine spannende Wiesenführung und erfuhren noch einmal viel Wissenswertes über die Pflanzen- und Tierwelt der Wiese. Anschließend konnten sich die Kinder auf dem großen Spielplatz austoben und den gelungenen Ausflug genießen.

Das Wiesen-Projekt hat allen viel Freude bereitet und den Kindern gezeigt, wie faszinierend die Natur direkt vor unserer Haustür ist.


Umweltwoche in den 1. Klassen


In der 1. Klasse durften die Schüler am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in klassenübergreifenden Kleingruppen drei verschiedene Themen genauer betrachten:

1.    Rund um die Brotzeit - wie können wir eine Brotzeit mit wenig Müll zubereiten

2.    Upcycling – wir basteln Windlichter bzw. Insektenhotels

3.    Müll sammeln – wir räumen in Meitingen auf

Es wurde täglich das Thema gewechselt, sodass jeder Schüler jedes der drei Themen bearbeiten konnte.

Rund um die Brotzeit

Jede Kleingruppe konnte an einem der drei Tage lernen, dass der Umweltschutz auch im Schulalltag eine zentrale Rolle bei der eigenen Brotzeit spielt.

Wir haben schnell bemerkt: Die Vermeidung von Müll beginnt nicht erst beim Auspacken in der Pause, sondern schon viel früher – nämlich beim Einkauf. Gemeinsam haben wir analysiert, welche Produkte unnötig in Plastik o.ä. eingepackt sind und welche nachhaltigen Alternativen es gibt.

Um den Unterschied zu verdeutlichen, haben wir den direkten Vergleich gemacht: Wie sieht eine „herkömmliche“ Brotzeit mit vielen Einwegverpackungen aus, und wie lässt sich die gleiche Mahlzeit völlig müllfrei oder zumindest müllarm verpacken? Die Ergebnisse waren erstaunlich: Mit wiederverwendbaren Dosen und Trinkflaschen sowie Lebensmitteln, welche nicht alle einzeln verpackt sind, lässt sich eine Menge Abfall vermeiden. Da Müll unsere Umwelt belastet, ist jeder Schritt in Richtung „Zero Waste“ ein wertvoller Beitrag für unsere Umwelt.

Als Abschluss des Tages durften die Schüler selbst gesunde Müsliriegel backen. Die Kinder konnten dabei sehen, dass es nicht nötig ist, jeden Müsliriegel einzeln zu verpacken, sodass eine Menge Müll vermieden werden kann.

Die fertig gebackenen Müsliriegel konnten am Freitag von den anderen Schülern der Grundschule gekauft und direkt verspeist werden.

Upcycling

Ein anderer Programmpunkt der Woche war das  Thema „Upcycling“. Kurz und einfach gesagt: „aus Alt mach Neu“.

Dabei lernten die Kinder, wie scheinbar wertlose Materialien / Müll auf kreative Weise weiterverwendet und in etwas Neues verwandelt werden können. Neben dem Gedanken Nachhaltigkeit standen vor allem Fantasie, handwerkliches Geschick und die Freude am gemeinsamen Arbeiten im Mittelpunkt.

Eine Gruppe der Erstklässler gestaltete mit viel Begeisterung kleine Insektenhotels. Aus leeren Konservendosen, Kronkorken und Naturmaterialien (Bambusstäbe, Stroh und Zapfen) entstanden tolle Unterkünfte für Insekten. Eine andere Gruppe hingegen gestaltete aus leeren Gläsern wunderschöne Windlichter, die jeden Tisch zum Strahlen bringen.

Während der „Upcycling-Tage“ wurde geschnitten, geklebt, bemalt und ausprobiert. Die Kinder arbeiteten konzentriert und mit großer Ausdauer und Freude an ihren Werken. Besonders schön war zu beobachten, wie sie sich gegenseitig unterstützten, Ideen austauschten und stolz ihre Fortschritte präsentierten. Dabei erfuhren sie ganz nebenbei, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeutet, sondern Spaß machen und zu tollen Ergebnissen führen kann.

Die große Freude über die gelungenen Ergebnisse zeigte, wie viel Kreativität in den jungen Künstlerinnen und Künstlern steckt.

Müll sammeln

Ein weiterer Baustein der Projektwoche zum Thema Umweltschutz war das gemeinsame Müllsammeln. An drei Tagen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, rund um das Schulhaus, im Schlosspark, am Sportplatz am Lech, bei der Ballspielhalle, am Freibad, entlang der Via Claudia und auf dem Kinoparkplatz achtlos weggeworfenen Müll einzusammeln.

Mit großem Eifer und viel Freude waren die Kinder bei der Sache. Dabei staunten sie nicht schlecht, wie viel Müll trotz vorhandener Mülleimer in der Natur liegt. Neben Verpackungen und Flaschen fanden sie auch viele andere Gegenstände, die dort nicht hingehören. Schnell wurde allen bewusst, dass weggeworfener Müll nicht nur unschön aussieht, sondern Tiere und Pflanzen gefährdet und die Umwelt über viele Jahre belastet.

Die Aktion war deshalb weit mehr als nur Müllsammeln. Die Kinder lernten, dass jeder Einzelne Verantwortung für unsere Umwelt trägt. Oft kostet es nur wenige Sekunden, den eigenen Abfall in den nächsten Mülleimer zu werfen oder bis nach Hause mitzunehmen. Noch besser ist es, von Anfang an weniger Müll entstehen zu lassen – zum Beispiel durch den Kauf von Produkten mit weniger Verpackung oder indem man auf unnötige Einwegartikel verzichtet.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit ihrem Einsatz ein tolles Vorbild gegeben und einen wertvollen Beitrag für eine saubere und lebenswerte Umwelt geleistet.

 

Die Projektwoche war für alle Erstklässler eine bereichernde Erfahrung und machte deutlich, dass man mit etwas Fantasie aus alten Materialien etwas ganz Besonderes schaffen kann, bei der eigenen Brotzeit eine Menge Müll vermeiden kann und man seinen Müll nicht einfach in die Umwelt werfen darf, da ansonsten eine Menge Müll unseren Ort verschmutzt.

Projektwoche Umweltschutz – Jahrgangsstufe 2


Die Kinder der 2. Klassen konnten sich aus sechs verschiedenen Umweltprojekten drei Projekte auswählen. Dafür wurden die Kinder aller zweiten Klassen in neuen Gruppen gemischt, sodass sie gemeinsam mit neuen Mitschülerinnen und Mitschülern spannende Erfahrungen und neues Wissen zum Thema Umwelt sammeln konnten.

 

Blaue Perle

Im Projekt „Die Blaue Perle – Der Blick hinaus und zurück zur Erde“ begaben sich die Kinder auf eine spannende Reise ins Weltall. Sie verglichen die Erde mit dem Mond und erfuhren mehr über deren Größe und Entfernung. Außerdem lernten sie die wichtige Bedeutung der Erdatmosphäre kennen und entdeckten, warum unsere „blaue Murmel“ ein ganz besonderer Planet in unserem Sonnensystem ist.

 

Lebensraum Lech

Im Projekt „Lebensraum Lech“ beschäftigten sich die Kinder mit dem Lech als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Sie erfuhren, wie der Mensch den Fluss zur Energiegewinnung nutzt und welche Auswirkungen dies auf die Natur hat. Am Beispiel einer Fischtreppe lernten sie kennen, wie Fischen trotz Wasserkraftwerken geholfen werden kann. So erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in das Zusammenspiel von Natur, Mensch und Umwelt

 

Mülltrennung

Bei unserem Projekt drehte sich alles um das Thema Mülltrennung. Gemeinsam lernten wir das Bilderbuch „Muddelkuddel trennt Müll“ kennen und sprachen darüber, warum richtige Mülltrennung wichtig für unsere Umwelt ist. Anschließend beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Mülltonnen in Deutschland und ordneten spielerisch unterschiedliche Gegenstände der richtigen Tonne zu. Zum Abschluss gestalteten die Kinder kreative Plakate zu den einzelnen Mülltonnen und festigten so ihr Wissen auf anschauliche Weise.

 

Upcycling macht Musik

Im Rahmen unserer Projektwoche zum Thema Umwelt beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Upcycling. Gemeinsam lernten sie den Unterschied zwischen Recycling und Upcycling kennen und erfuhren, warum das Wiederverwenden von Materialien gut für unsere Umwelt ist.

Aus scheinbarem Müll wie Dosen, Klopapierrollen und Kronkorken entstanden mit viel Kreativität Rasseln, Regenmacher, Glockenkränze und Trommeln. Mit den selbst gebastelten Instrumenten begleiteten die Kinder das „Müll-Lied“, das sie während des Projekttages einübten.

Den gelungenen Abschluss bildete die gemeinsame Aufführung aller drei Gruppen bei der Schulversammlung, bei der das „Müll-Lied“ mit Instrumentalbegleitung präsentiert wurde.

 

Regionale und saisonale Ernährung

Mithilfe von Saisonkalendern fanden wir heraus, wann welches Obst und Gemüse bei uns in der Region reif wird. Am Beispiel der Kirsche lernten wir verschiedene Transportwege kennen und stellten fest, dass der Kauf von regionalem Obst und Gemüse einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Außerdem suchten wir auf verschiedenen Verpackungen, woher die darin verpackten Lebensmittel kommen. Zum Schluss bereiteten wir aus einigen regionalen Lebensmitteln eine kleine Brotzeit zu, welche wir uns gemeinsam schmecken ließen.

 

Insektenhäuser bauen

Im Rahmen der Projektwoche fertigten die Schüler kleine Insektenhotels aus Sperrholz an. Zum Schutz der Insekten wurde das Holz geschliffen und für ein ansprechendes Aussehen mit Acrylfarbe bemalt. Die Schüler konnten sich darüber informieren, welche Materialien geeignet oder ungeeignet sind für Wildbienen, Marienkäfer und andere Artgenossen. Mit den verschiedensten Materialien wurden die Hotels befüllt und warten nun auf ihre Gäste.

Umweltwoche in den 3. Klassen

 

Im Rahmen der Umweltwoche setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen eine Woche lang mit verschiedenen Themen rund um unsere Umwelt auseinander. Dabei durften sich die Kinder für ein Projekt entscheiden, das sie besonders interessiert.

 

Die Themen waren vielfältig: Beim Projekt „Der Weg des T-Shirts“ erfuhren die Kinder, welche Schritte ein T-Shirt durchläuft, bevor es bei uns im Kleiderschrank landet. Anschließend konnten sie selbst kreativ werden und eigene T-Shirts bedrucken.

 

Die Kinder im Projekt „Bienen“ beschäftigten sich mit der Bedeutung der Bienen für unsere Natur und lernten, warum diese kleinen Tiere so wichtig für uns sind. Zum Abschluss stellten sie aus Bienenwachs ihren eigenen Lippenbalsam her.

 

Beim Thema „Gesundes Frühstück“ überprüften die Kinder verschiedene Lebensmittel und überlegten gemeinsam, was zu einem gesunden und ausgewogenen Frühstück gehört. Nach einem gemeinsamen Einkauf bereiteten sie ein Frühstück vor, das natürlich auch gemeinsam gegessen wurde.

 

Die Gruppe „Plastikmüll vermeiden“ beschäftigte sich mit Mülltrennung und der Frage, was mit unserem Müll passiert. Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit der Plastikverschmutzung der Meere. Aus alten Plastikflaschen entstanden anschließend kreative Blumentöpfe.

 

Im Projekt „Der Lech“ erfuhren die Kinder viel über den Ursprung und die Besonderheiten unseres Flusses. Bei einem Spaziergang am Lech konnten sie das Gelernte direkt vor Ort entdecken.

 

Die Schülerinnen und Schüler im Projekt „Spielzeugkonsum“ setzten sich mit der Frage auseinander, was mit Spielzeug passiert, das nicht mehr genutzt wird. Sie überlegten, wie sich ein solches Spielzeug vielleicht fühlen könnte, und entwickelten daraus einen eigenen Stop-Motion-Film.

 

Die Woche war für alle Kinder eine schöne Gelegenheit, Neues zu lernen, eigene Ideen umzusetzen und sich aktiv mit dem Thema Umwelt auseinanderzusetzen. In ihren Rückmeldungen berichteten die Schülerinnen und Schüler, dass ihnen die Umweltwoche sehr gut gefallen hat und sie viele neue Erkenntnisse mitnehmen konnten.

Gemeinsam für unsere Umwelt

Umweltwoche in den 4. Klassen


Auch die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen beschäftigten sich im Rahmen unserer Projektwoche mit wichtigen Themen rund um den Umwelt- und Klimaschutz. Aus fünf spannenden Bereichen durfte sich jedes Kind drei Themen aussuchen und dabei auf spielerische und kreative Weise Neues lernen.


Müll und Mikroplastik im Meer: In dieser Projektgruppe erfuhren die Kinder, wie Plastikmüll und Mikroplastik ins Meer gelangen und welche Folgen dies für Meerestiere hat. Gemeinsam gestalteten sie aus Abfallmaterialien kreative Kunstwerke und setzten ein Zeichen für den Schutz der Meere.


Regionale und saisonale Produkte: Die Kinder beschäftigten sich mit der Frage, was „regional“ und „saisonal“ eigentlich bedeutet und warum kurze Transportwege gut für die Umwelt sind. Außerdem recherchierten sie regionale Anbieter, erstellten Flyer für die Schulgemeinschaft und pflanzten eigene kleine Gewächshäuser.


Virtuelles Wasser: In diesem Projekt lernten die Schüler, dass für viele Alltagsprodukte große Mengen Wasser benötigt werden. Mit Experimenten, Spielen und Bastelaktionen entdeckten sie das „versteckte Wasser“ und erfuhren, wie man Wasser sparen kann.


Palmöl in Produkten: Die Schüler lernten, was Palmöl ist, in welchen Produkten es steckt und welche Auswirkungen sein Anbau auf Menschen, Tiere und die Umwelt hat. Anschließend gestalteten sie Collagen und entwickelten Ideen, wie sich Palmöl im Alltag vermeiden lässt.


Plant for the planet: In diesem Projekt lernten die Kinder die von Kindern gegründete Initiative „Plant for the planet“ kennen und erfuhren, wie Bäume zum Klimaschutz beitragen können. Durch Spiele, Poster, Briefe an ihr zukünftiges Ich und das Pflanzen von Baumsamen überlegten sie, wie jeder Einzelne zum Schutz unseres Planeten beitragen kann.


Kinderrechte: Mit der Frage, wie der Klimawandel die Rechte der Kinder beeinflusst, setzten sich die Viertklässler in dieser Gruppe auseinander. Passend zum Thema erlernten die Schüler das Lied „Kinder haben Rechte“, welches sie dann auch bei unserer Schulversammlung präsentieren durften.


Mit viel Neugier, Kreativität und Teamarbeit sammelten die Viertklässler wertvolle Erfahrungen und nahmen viele Ideen für einen nachhaltigeren Alltag mit nach Hause.


Alltagskompetenzenwoche der zweiten Klassen


Nach den Pfingstferien fand in der zweiten Jahrgangsstufe die Projektwoche „Alltagskompetenzen“ statt. Von Frau Mayer, einer Kräuterpädagogin, erhielten die Kinder viele interessante Informationen über heimische Wildkräuter und durften anschließend ihr eigenes Kräutersalz herstellen. Am Dienstag absolvierten die Kinder einen Roller-Parcours, um das sichere Fahren mit dem Roller in verschiedenen Situationen zu trainieren. Mit der Schulsozialarbeiterin, Frau Hohenäcker, lernten die Kinder die Giraffen- und Wolfssprache kennen und übten, Konflikte freundlich und friedlich zu lösen. Frau Karaman vom Abfallwirtschaftsbetrieb erklärte den Kindern, wie sie Müll richtig trennen oder sogar vermeiden können. Ein besonderes Highlight war der Besuch beim Mitmachbauernhof „Beim Hibsch“ in Hollenbach. Dort durften die Zweitklässler nicht nur Kaninchen und Hühner füttern und streicheln, sondern auch bei der Versorgung der Kühe kräftig mitanpacken, zum Beispiel indem sie eine „Kuh-Pizza“ herstellten und an die Kühe verfütterten. Großen Spaß hatten alle Kinder in der Stroh-Hüpfburg sowie im riesigen Maisbad. Am Ende stellten die Kinder noch Butter her und duften sich diese auf einem Brot schmecken lassen. Nachdem die Kinder in dieser Woche schon viel über gesunde Ernährung gelernt hatten, bereiteten die zweiten Klassen am Freitag eine gesunde Pause für die ganze Schule vor. Es wurden fleißig Brote geschmiert und mit Schnittlauch, Kresse oder Gemüse belegt. Obst wurde geschnitten und als Obstspieße angeboten. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Referentinnen und bei den Eltern, die uns zahlreiche Lebensmittel gespendet und uns bei der Vorbereitung und beim Verkauf der gesunden Pause unterstützt haben. 


Die zweiten Klassen in der WWK Arena



Passend zum WM-Jahr unternahmen die zweiten Klassen zum Abschluss des Schuljahres einen spannenden Ausflug in die WWK-Arena. Bei einer interessanten Arena-Tour erhielten die Kinder viele besondere Einblicke hinter die Kulissen des Stadions.

Zunächst besuchten sie den Pressekonferenzraum und konnten anschließend in einem Video die Heimkabine sowie weitere Bereiche des Stadions kennenlernen. Danach durften sie die Gästekabine und die Mixed Zone, den Interviewbereich der Spieler, besichtigen.

Ein besonderes Highlight war der Einzug ins Stadion: Mit der originalen Einlaufmusik liefen die Kinder durch den Spielertunnel auf das Spielfeld und nahmen auf den Spielerbänken Platz. Anschließend erkundeten sie den VIP-Bereich mit seinen bequemen Sitzen, die sich viele am liebsten auch für die Schule wünschen würden, sowie die VIP-Logen. Von den obersten Rängen aus konnten sie schließlich einen Blick auf das gesamte Stadion werfen.

Zum Abschluss durften die Klassen noch einen Teil des öffentlichen Trainings der FCA Spieler beobachten. Es war für alle ein spannender und erlebnisreicher Tag, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Volt, Ampere und Kilowattstunden –

 voll spannend für alle Sinne!

 

Am Ende des Schuljahres hatte die Klasse 4d noch die Gelegenheit, das Wasserkraftwerk und das Umspannwerk in Meitingen zu besichtigen. Unter der sachkundigen Führung von Herrn Higl und Herrn Strauß erfuhren die Kinder zunächst, wie (viel) durch das Wasser des Lechkanals mithilfe von Turbinen Strom produziert wird. Im Inneren des Wasserkraftwerks waren diese gewaltigen Maschinen vor allem deutlich zu hören.

Im Umspannwerk zeigte uns Herr Higl die Leitungen, die den Strom zu den einzelnen Ortsteilen und Gemeinden des nördlichen Landkreises leiten. So ein Meter Kabel kann ganz schön schwer sein, erlebten die Kinder beim Hochheben!

Zu bestaunen waren auch die riesigen Transformatoren. Die knisternde Spannung beim sicheren Durchlaufen des Umspannwerkes konnte man sowohl hören als auch ein bisschen spüren! Es war auch interessant, wie teuer all die notwendigen Kabel, Seile, Isolatoren und vor allem eben die Transformatoren sind – und das alles dafür, dass bei uns zuhause das Licht brennt und die Waschmaschine läuft.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Higl und Herrn Strauß dafür, dass sie sich für die im wahrsten Sinne „spannende“ Führung Zeit genommen haben!